Ihr haltet hier die ersten Chroniken von Gerbalon in euren Händen.

Vieles ist Geschehen, die letztzen zwei Jahre beziehen sich auf vieles was die Helden dieser Welt erreicht haben oder in Erfahrung gebracht haben. Bitte bedenkt immer das alles was ihr hier lesen könnt für eure Charaktere schwer zugängliche Informationen sind.

Solltet ihr Informationen im Spiel erarbeitet haben so könnt ihr diese natürlich Nutzen, doch Wissen aus den Chroniken steht euch nicht automatisch zu.

KURSIVER TEXT weißt euch deutlich darauf hin das diese Zeiten nur durch Intime Wissen erworben werden kann.

FETTER TEXT weißt euch darauf hin das diese Daten allgemein Wissen sind.

NORMALER TEXT ist es eure Entscheidung wie ihr dieses Wissen mit eurem Charakter vereinbaren könnt.

Danke an: Ralf, Charly, Kathi, für eure Hilfe

 

3459 v.H. – Die Götter versuchen das Chaos im Leben ihrer Wesen zu bereinigen und schaffen Führer unter ihren Wesen. Diese bekommen später den Titel „graue Wächter“. Sie selbst sehen sich nicht als Herrscher oder Anführer sondern als Berater und Diener.

2766 v.H.- Valirian und Hawa zeugen einen Sohn, er trägt den Namen Crainu und ist der erste Halbgott.

2763 v.H.- Lyst und Narbasch zeugen eine Tochter, sie trägt den Namen Laidana.

2760 v.H. Ahasarale und Hebrin zeugen einen Sohn, er trägt den Namen Zukum.

2760 v.H. – Da die Halbgötter auch Licht und Anhänger benötigen und dies den Göttern Macht entzieht einigen die Götter sich darüber das es keine weiteren Halbgötter geben darf, da sonst die Dunkelheit zu viel Macht gewinnen könnte.

2598 v.H. – Die Halbgötter werden langsam Erwachsen. Sie erkennen die Welt langsam wie sie wirklich ist und erkennen auch das Problem ihrer schwindenden Macht ohne Anhänger. So sehen sie sich selbst in der selben Rolle wie die grauen Wächter und schmieden Pläne zu deren Vernichtung. Die drei Halbgötter halten den Bund der grauen Wächter mittlerweile für Korrumpiert und Überholt.

2478 v.H. – Es werden einige Tote graue Wächter aufgefunden. Der Orden befindet sich ohne es zu Wissen in einem Krieg den er nicht begonnen hat.

2475 v.H. – Die grauen Wächter erkennen ihren Feind da Zukum in einem Anfall von Tobsucht mehrere graue Wächter öffentlich Tötet. Sie schmieden Pläne zu deren Vernichtung.

2420 v.H. – Die Überlebenden des Ordens verbergen sich vor der Öffentlichkeit um den Tod durch die Halbgötter zu entgehen. Sie verbergen sich auf dem Vulkan des „zwitschernden Vogels“. Dort entdecken sie ein Erz das Lichtströmungen sehr leicht speichert.

2400 v.H. – Nach 20 Jahren im Verborgenen beginnen die grauen Wächter damit aus dem gewonnen Erz drei Dolche zu schmieden. Bei der Herstellung fangen die grauen Wächter dabei alle Mächte ein die auf Gerbalon wirken und lassen sie in die Dolche fließen.

2386 v.H. – Die grauen Wächter bitten Crainu im geheimen um Friedensverhandlungen, im Ausgleich dafür wollen sie ihm als treue Anhänger dienen. Crainu trifft sich mit den Wächtern und wird mit einem der Dolche getötet. Er trägt fortan den Namen „Crainus Untergang“.

2379 v.H. – Die grauen Wächter versuchen denselben Trick erneut bei Laidana. Diese lässt sich auf ein Treffen ein. Die grauen Wächter unterschätzen jedoch ihre Hinterlist und laufen ihrerseits in eine Falle. Zukum taucht aus dem Verborgenen auf und tötet fast alle noch lebenden grauen Wächter. Auch Laidana fällt in diesem Kampf. Zukum nimmt zwei der Dolche an sich und vernichtet sie später auf unbekannte Art.

2378 v.H. – Der letzte Verbliebene Dolch trägt für die grauen Wächter den hoffnungsvollen Namen „Schinder“, sie hoffen damit auch die letzten Reste der unsäglichen Feinde zu verwerten.

2344 v.H. – Die Kriege um die drei Dolche finden ihr Ende darin das auch der letzte Halbgott einem Dolchstoß zu Opfer fällt. Der gesamte Krieg fand nur zwischen den Halbgöttern und ihren Anhängern gegen den Orden der grauen Wächter statt. Die breite Masse der Menschen wurde weitgehend nicht beeinflusst.

2321 v.H. – Die Südwälder in denen sich die größten Siedlungen der Elfen befanden werden von den letzten zwanzig grauen Wächtern dazu genutzt einen Krieger zu erschaffen. Die Elfen nennen den Wald fortan „Sis haen Tura“ oder in der Gemeinsprache „der grüne Jäger“. Für viele Elfenstämme endet das Leben wie sie es kennen. Der Wald wird zu einem eigenständigen, mit Magie und Telepathie ausgestattetem Wesen das nur einen Zweck hat den letzten der drei Dolche zu beschützen. Diese Waffe wird ein begehrtes Objekt im zukünftigen Krieg der Götter, doch so oft es die weltlichen Diener der Götter auch versuchen ihn zu erhaschen, Sis Haen Tura ist stärker.

1986 v.H – 1787 v.H.: „Die Zeit des Wissens“. In Gerbalon herrscht ein wahrer Forschungs- und Wissensdrang. Viele Magierakademien und Priesterklöster beschließen ihr Wissen zu teilen und bauen sich gemeinsame Tempel und Schulen. Der achtzackige Sternenbau der Tempel beginnt. Im Mittelpunkt des Sternes wird zu Ehren des Lichtbinders und dem Volksglauben nach seiner liebsten Tochter Ahsarale, ein Tempel für beide Errichtet. Die Stadt die um diesen Tempel entsteht erhält den Namen „Lei Fe Rin“ was so viel wie „Bündnis“ bedeutet.

1931 v.H. : Das „Silea“ entsteht. Es soll als magische Wissenssammlung dienen und jederzeit und immer auf alles geschriebene Wissen Einsicht nehmen können. Die Pläne gelingen zum Teil besser aber auch schlechter als beabsichtigt.

1787 v.H. Sommer: Eine schwere Hungersnot herrscht in Gerbalon. Dörfer im Osten berichten davon, dass ihre toten Anverwandten des Nachts wieder erscheinen.

1784 v.H. Winter: Die „Untoten“ sind nun der offene Feind des Lebens. Priester machen als Ursache die Göttin Ahsarale aus. Trotz dem Einsatz der klerikalen Macht können die Untoten nicht gestoppt werden. Manche Landstriche sind fast völlig Entvölkert.

1781 v.H. Mai: Ein Magier namens „Granbur“ entdeckt den Grund wieso die Bemühungen fehlschlagen. Die Dunkelheit selbst, der Erzfeind allen Lebens ist in das „Unleben“ der Wesen eingewoben. Der Packt zwischen der Dunkelheit und der Herrin wird entdeckt.

1781 v.H. Juli: Es wird versucht den Tempel in „Lei Fe Rin“ nur dem Lichtbinder zu weihen. Es bleiben jedoch immer wieder Fäden der Dunkelheit zurück. Diese werden mit einem Bannkreis belegt und in die tiefsten Kellergewölbe versperrt und versiegelt. Es wird auf Todesstrafe durch Verbrennen und Zerstauben verboten die dunkle Göttin zu verehren oder ihren Namen laut auszusprechen.

1770 v.H. Winter: Die Angst vor den Untoten beherrscht das Land. Gründung der Albentia Ossa Inqisition 3 Konzil „Lumil“. Durch König Ollwig dem Reinen. Diese hat das oberste Ziel den „Erzfeind“ des Lichts zu vernichten.

1765 v.H. Sommer: Um die Völker auf Gerbalon steht es schlecht. Das Tor der schreienden Qualen wird errichtet um die östlichen Landstriche als letzte Verteidigungslinie zu benutzen.

1751 v.H. März: Unter König Ollwig dem Reinen wird begonnen die ersten Landstriche im Westen von den Untoten zu Reinigen. Es kommt dabei zu erbitternden Kämpfen. König Ollwig stirbt dabei in einem Hinterhalt.

1751 v.H. April: König Ollwigs Leichnam steht nicht wieder als Untoter auf. Die von der Inqisition freigegebenen Untersuchung des Leichnames führt unter den Priestern zu dem Schluss dass es einen „Segen“ gegen die Verwandlung geben muss.

1751 v.H. Mai: Der „Geburtssegen“ schützt nun den Menschen vor der Verwandlung in Untote. Es ist fortan ihr freier Wille der Herrin zu Dienen und so ewiges Leben zu erlangen oder nicht. Auch heute noch wird der Geburtssegen bei allen Völkern direkt bei jedem Neugeborenen gesprochen.

1751 v.H. Juni: Der Orden des Lichtes wird gegründet. Die Menschen schöpfen Hoffnung.

1751 v.H – 1696 v.H. : Die Angriffe gegen die Untoten werden Mutiger, über die Jahre deutet sich die nötige Entscheidungsschlacht an die 1696 v.H. am Tor der schreienden Qualen stattfindet.

1696 v.H. Frühjahr: Der Krieg der Götter endet mit einer schweren Schlappe für den Acht-Götter Bund. Die Heere des Lichts werden aufgerieben und in alle Winde zerstreut. Die Zeit der Dunkelheit beginnt.

1697 v.H. – 1478 v.H. : Die Zeit der Dunkelheit hält Einzug in Gerbalon. Die Heere der Göttin können fast ungehindert durchs Land ziehen.

1478 v.H. Winter: Die Priester und Magier im Zusammenschluss des Ordens des Lichts beginnen sich gegen die „Zeit der Dunkelheit“ aufzulehnen. Es wird versucht ein Kaiserreich entstehen zu lassen. Dieses wächst schnell und erste Erfolge gegen die Unterdrückung sind sichtbar.

1355 v.H. Sommer: Der Hochmeister des Ordens des Lichts wird Tod in seiner Kammer aufgefunden. Neben ihm ein unscheinbares Buch. Ein unbekannter Diener nimmt es mit in seine Räumlichkeiten um es dort zu „lesen“. Streitigkeiten um die Hochmeisternachfolge beginnen.

1314 v.H. Frühjahr: Der Orden des Lichts zerbricht endgültig. In nur wenigen Jahren verkommt er zur völligen Bedeutungslosigkeit. Durch den andauernden Krieg der Herrin wollen viele der Orden ihre Suveränität nicht wieder hergeben.

1260 v.H. Frühjahr bis Spätherbst: Die große Offensive gegen die Dunkelheit beginnt, viele Sterben. Durch die Nutzung selbst der schlimmsten Zauber auf beiden Seiten sterben unzählige Krieger. Viele Horte des Wissens gehen verloren oder werden niedergebrannt.

1260 v.H. Sommer: Magier beider Seiten versuchen den „grünen Jäger“ für ihre Zwecke zu nutzen. Es kommt zu einer Spaltung der großen „Waldpersönlichkeit“ die damit endet das fast alles Leben vorerst darin ausgelöscht wird. Spätere Untersuchungen zeigen das sich die gute Seite von der bösen Seite getrennt hat und nun in einem andauernden Krieg liegt.

1260 v. H. Spätherbst: Kaiser Xinlu der III gewinnt die Schlacht gegen die Heere der Dunkelheit. Er selbst jedoch wird auf dem Schlachtfeld von einem Ungur verwundet und stirbt wenige Tage später an diesem „Kratzer“

1260 v.H. Spätherbst: Der Leichnam von Kaiser Xinlu dem III. ist verschwunden und wird nicht wieder aufgefunden. Sein Sohn nimmt Name sowie Kaisertitel an. Vom Volk bekommt er den Beinahmen „der Jüngere“. Das Erwähnen dieses Titels wird bald unter Todesstrafe gestellt. Der Kaiser selbst lässt diesen Tag als „Tag der Widergeburt“ in die Geschichtsbücher schreiben.

Die Wiedergeburt: Die Götter wirken einen Bann der ihren Wesen einen „Neubeginn“ erlauben soll. Alles Wissen über die dunkle Göttin soll in Vergessenheit geraten. Nur wenige können sich dieses Wissen bewahren und hüten es wie ihren Augapfel. Die Menschen sind frei von der Verderbnis und Versuchung die die dunkle Göttin in die Welt brachte, „das ewige Leben in der Dienstschaft ihres Namens“.

So wie es für viele die Tage der Widergeburt wurde so ist es für die, die sich erinnern ein anderes Datum: „Die verlorenen Tage“

Die dunkle Göttin wird durch eine List der Götter in einem Gefängnis festgesetzt und kann dieses nicht verlassen. Acht Banne behüten dieses Gefängnis. Einzig ihr Lieblingsspielzeug beließen die Geschwister ihr. Ein Schachbrett das Zukunft und Möglichkeit zeigt.

Ahazagal hebt die Berge um das Gefängnis an so das es nur noch einen Weg hinein und heraus gibt. Als Passwache werden Kaiser Xinlu III (der Verschwundene), sowie 1000 seiner getreuen Krieger eingesetzt. In ihnen ruht das Licht der Götter, sie sollen erst sterben wenn das Licht verlöscht oder die Banne vernichtet sind.

1259 v.H. Frühjahr: „Der Jüngere“ Kaiser Xinlu III nutzt seine überlegene Truppenmacht und zwingt in den folgenden Jahren dazu alle Adeligen auf Gerbalon einen Friedensvertrag zu unterzeichnen die ihre Truppen dem Kaisererreich unterstellt. Dieser Vertrag führt zu 3000 Jahren großen Frieden.

1259 v.H. - Unbekannter Autor "VIIX - De Borg"
Gilt als ältestes Dokumentenverzeichnis des Reiches in und um Leifrin. Das Original verbrennt im Jahre 1132 v.H. Die Einsicht in dieses Wissen wird ab dem Jahre 1127 n.H. stark beschränkt.

1259 v.H. - Erste Aufzeichnungen von den Brüdern Umgart "Aslas Embrae"
Gilt als eines der Wichtigsten Stammesbücher aus der Zeit. Um das Kaiserreich und seine „Thronfolger“ nicht zu gefährden werden beide Brüder im jahre 2259 v.H. hingerichtet und das Buch unter Verschluss gehalten.

1238 v. H. Frühjahr: Dunkelalben und Orks beugen sich der erstickenden Schlagkraft des Menschenbündnisses und unterzeichnen Friedensverträge. Die Götter dieser Völker besiegeln dies mit ihrer Macht, fürchten sie doch ihrer Vernichtung.

1222 v.H. Frühjahr: Kaiser Xinlu III stirbt früh und Hinterlässt drei Söhne. Der Älteste besteigt den Thron und nimmt den namen „Kaiser Idal der I“ an.

1222 v.H. - Hofschreiber Ekkart Tintkiehl "Leifrins Stant"
- Geschenk an den Kaiser Idal dem I.

1200 v. Heremit - Herzog Wulfgar geht ein Bündnis mit denn 3 Adelsgeschlechter der Stauber, Herakler und Schilla ein.

1150-1100 v. Heremit - Der Große Zwergenkrieg; Embrin der Harte wir Zwergengroßkönig

1068 v. Heremit - Stadtbrand Leifrin- Ein Großteil der Bibleotheken verbrennt.

1001 v. Heremit - Erstes großes Ritter Turney zu Leifrin; Gewinner: Fürst Heinrich von Schilla

955 v. Heremit - Der große Rat trifft sich; Orkplage um das Gebiet "blutige Sümpfe". Auf kaiserlichen Befehl beginnt eine Umsiedlung in die Berge der dunklen Zinnen.

834 v. Heremit - Kaiser Roland der Erhabene erlässt ein Gesetzt, das nicht Adeligen verbietet ein Schwert zu tragen.

799 v. Heremit - Leifrin wir um einen Verteidigungsring verstärkt; die Oststadt wird ausgebaut.

536 v. Heremit - Kaiserin Tilonia vergnügt sich mit einem ihrer Dienern und heiratet diesen im selben Jahr. Welches beim alteingesessenen Adel Empörung hervorruft.

534 v. Heremit - Der Kaiserpalast ist von den Truppen der Adelsfamilie der Stauber umstellt. Die Kaiserin und Ihr Angetrauter werden vor den Augen der Bevölkerung hingerichtet und Tondo Stauber übernimmt den Kaisertitel durch angeborenes Recht.

501 v. Heremit - Kaiser Tondo erlässt ein Gesetz, dass Handwerkerzünfte die Marktpreise regulieren sollen und erlässt kleine Vollmachten für selbige.

483 v. Heremit - Kaiser Tondo II lässt Handelsstraßen Pflastern die weit durch die Lande führen. Es herrscht angenehmer Wohlstand. Im selben Jahr findet die Hochzeit zwischen ihm und Rina Herakle statt.

470 v. Heremit - Kaiser Tondo II schickt Expeditionen auf den Handelsstraßen durch das Land um höchst präzise Karten zu erstellen.

452 v. Heremit - 1 Tag vor seinem 50. Geburtstag stirbt Kaiser Tondo II an Herzversagen. Nachfolger wird sein Sohn Kaiser Ahrim III.

365 v. Heremit - Ein schlimmer Winter fordert viele Todesopfer und zerstört die Frühjahrssaat.

364 v. Heremit - Es herrscht Hungersnot, das Volk ist unzufrieden und rebelliert. Ende des Sommer stehen sie vor den Toren Leifrins. Der Kaiser bleibt im Schutz der Feste und die Revolution erstickt sich selbst im Hunger.

Das Jahr 0: Bis zu diesem Jahre wurde die Jahre in jedem Teil des Reiches unterschiedlich gezählt und unterschiedliche Sprachen gesprochen. Kaiser Heremit I entschließt sich dazu eine einheitliche Sprache, Rechenweise und Schrift sowie eine gemeinsame Zeitrechnung einzuführen. Der oberste Gelehrte des Kaisers wird damit beauftragt und erledigt seine Aufgabe so zufriedenstellend dass sie bis heute überdauert hat. Die einzelnen Länder und Regionen behalten zwar ihre Sprache, Schreib- und Rechenweise doch ist es per Gesetz bestimmt sich mit Fremden immer in „Gemein“ zu unterhalten und zu Handeln.

1805 n.H. – Herbst: Der Kaiser und sein einziger Sohn werden durch einen Unbekannten ermordet. Das Volk rebeliert. Widerstände in allen Teilen des Landes regen sich und das Kaiserreich ist nach 4000 Jahren Machtausübung zerfallen.

1805. n.H. – Winter: Die Orks überqueren die dunklen Zinnen und erobern fast unbemerkt die Tore der schreienden Qualen

1806 n.H. 1 Januar (bis 30 Januar): Die Zeit zwischen den Jahren, die Lichtwende hat begonnen. Die Götter sind schwach und die Dunkelheit regiert. Trübsal, Hunger und Tod lasten schwer auf den Lebenden. Jeder meidet die Nacht und sucht die Wärme des Feuers.

1806 n.H. – Frühjahr: Die Magier der Hawa senden einen Hilferuf in die Welt hinaus da die Orks auf den Vormarsch sind und den Tempel der Winde angreifen.

1806 n.H. – Frühjahr: Die Wirbelseen, ein kleiner Teil des südlichen Ozeans färbt sich Blutrot und blubbert, das Wasser selbst ist kochend Heiß und kein Leben herrscht mehr darin.

1806 n.H. Frühjahr: Die alten Banden erlöschen. Keines der Völker und Königreiche ist mehr durch magische Schwüre an den Frieden gebunden. In dieser neuen Zeit der Orientierung erlöschen alle alten Banden. Die Königreiche beäugen sich misstrauisch und rüsten ihre Truppen.

1806 n.H. – Sommer: Der Konzil des Stillstandes gibt sich der Öffentlichkeit zu erkennen. Die obersten Ordensvorsteher verkünden ein neues Zeitalter der Dunkelheit und die Rückkehr eines alten Feindes den viele Vergessen haben. Sie bezeichnen sie als neunte Göttin, die Herrin der Dunkelheit, „Ahsarale“.

1806 n.H – Sommer: Verschiedene Dörfer am Wald „Grüner Jäger“ berichten über seltsame Vorgänge im Wald. Darunter fallen vor allem, dass des Nachts ständig Trommeln dröhnen sowie auffallend viele „Wanderer“ verschwinden. Einige Wochen danach berichten Jäger darüber das sich der Wald nun „friedlich“ verhält.

1806 n.H. – Herbst: Der Orden des Lichtes unter Malfair rei Belenius erfährt seine Neugründung. Dieser lässt sich alle Ordens- und Magierheere unterstellen da er die Welt im Krieg mit der Dunkelheit sieht.

1806 n.H. – später Herbst: Die Tempel der Winde fallen den Orks zu Opfer. Es gibt keine Überlebenden. Die Steppenreiter der Winde, das Volk das den Tempel seit Jahrhunderten beschützte wird bis auf den letzten Mann ausradiert.

1806 n.H. – Malfair rei Belenius befiehlt den Truppen die den Tempel der Winde zurückerobern sollten den Rückzug. Das Tor der schreienden Qualen wird von Truppen umstellt um die Orks daran zu hindern wieder in das innere Land vorzudringen.

1806 n.H. Winterbeginn: – Die letzten verbliebenen Orktruppen im westlichen Teil des Landes werden durch angeheuerte Söldner im Namen des Ordens des Lichts vernichtet.

1806 n.H. Dezember: Der Wintereinbruch fällt dermaßen hart aus dass alle kriegerischen Aktivitäten zum erliegen kommen. Durch die langen Schatten der dunklen Jahreszeit gewinnt die Dunkelheit an macht. Die Truppen die das Tor der Schreienden Qualen umstellt haben hören von der anderen Seite Kampfeslärm.

1806 n.H. 14. Dez: Das ewige heulen des Windes am Tor der schreienden Qualen hat aufgehört. Die Stille zermürbt die Besatzer fast noch mehr.

1806 n.H. 16. Dez: Die Besatzer am Tor der schreienden Qualen hören Kampfeslärm. Als sich ein Kundschafter nähert wird er von einem einzelnen gefiederten Pfeil getötet.

1806 n.H. 17 Dez. Der Winter ist früher und stärker über die Nordländer hereingebrochen als erwartet. Aufgrund des großen Kriegsaufgebotes und der Schlachten im Sommer gibt es viel zu wenig Nahrung. Was Wochen zuvor als Rinnsal begonnen hat wird zur Flut. Eine wahre Flüchtlingswelle aus dem Land der Dionmats hat begonnen. Die angrenzenden Königreiche sind darüber wenig begeistert und schließen die Grenzen. Das Haus der Herakler lässt sämtliche Brücken in ihr Reich mit schwerem Aufgebot besetzen.

1806 n.H. 19-20. Dez:
Der Orden des Lichts befiehlt die sofortige Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge des Krieges. Die Könige sind empört, dass sich der Orden in Dinge der einfachen weltlichen Kriege einmischt und sich nicht an die Regeln des Krieges gegen die Dunkelheit hält. Der Orden lässt verlautbaren das jedes verlorene Menschenleben ein Sieg für die Dunkelheit ist und er entschieden gegen das „Kaufmännische Gebaren der Herrscherhäuser mit Leben“ vorgehen wird. Die Königtümer Borea, Raidamon und Herakler öffnen zähneknirschend die Tore. Die Tempel und Magieschulen der Erde und des Körpers werden mit starken weltlichen Truppen umstellt. Viele wissen, dass es sich nur um eine Machtdemonstration handelt, aber es ist ein Zeichen der Könige sich nicht alles gefallen zu lassen.

1807 n.H. 1 Januar (bis 30 Januar): Die Zeit zwischen den Jahren, die Lichtwende hat begonnen. Die Götter sind schwach und die Dunkelheit regiert. Trübsal, Hunger und Tod lasten schwer auf den Lebenden. Jeder meidet die Nacht und sucht die Wärme des Feuers.

1807 n.H. 23 März: Ein ruhiger Tag an der Front. Die Soldaten am Tor der schreienden Qualen notierten später: "Im Osten nichts Neues"

1807 n.H. 02. September Herbstbeginn in den Landen Gerbalons. Nach den Sommermonaten, die entweder viel zu heiß, oder viel zu viel Regen brachten hoffen die Bürger nun auf einen milden Herbst. Die Ernten liefen schlecht und der Hunger ist ein ständiger Begleiter. Viele Wildtiere verhalten sich merkwürdig, die „Träger des Unglücks“, Boten des Narbasch verbreiten dunkle Kunde über den Tod ihres Herren und das die Zeit am Wendepunkt steht.

1807 n.H. 26. September: Die Bewohner der nördlichen Städten der Mondinsel danken der Herrin Lyst für ihre Errettung. Nach Wochen des Flehens, Betens und der Opfer hat der Wasserspiegel plötzlich aufgehört zu steigen. Er ging in nur wenigen Stunden auf seine alten Stand zurück. (Zauber und Gebete der Herrin Lyst kosten jeweils 5 Punkte weniger zu erlernen.
(Zauber und Gebete die Standard 5 Punkte kosten, kosten nun nur 2)
Die Zeit hierfür ist abgelaufen!

1807 n.H. 22. November
Die Herrin Lyst offenbart sich den Gläubigern in allen Tempeln die ihr geweiht sind zur selben Zeit und dankt ihnen für dieses tapfere und aufopferungsvolle Jahr in der kein einziger in seinem Glauben gefallen ist, trotz der schweren Zeit. Sie verspricht demjenigen der den Menschensohn „Harald von Kima“ zu einem ihrer Altäre bringt einen ewigen Platz im Herzen der Götter.
Die Offenbarung der Lyst beflügelt die Denker im Lande, alle Wissensfähigkeiten kosten 5 Punkte weniger (Minimum 5 Punkte, bei Kauf bitte CHRONIKEN vermerken).
Die Zeit hierfür ist abgelaufen!

1807 n.H. 01. Dezember - ?
Die Priester aller Länder erstarren im Gebet, die Götter antworten nicht mehr. Früher als in allen Jahren jemals zuvor begann die Lichtwende. Die Tore der Götter sind geschlossen und die Dunkelheit regiert die Welt. Einige Gelehrte führen das auf einen direkten Zusammenhang mit der Kälte zurück. Das Leben wird härter, wer nicht hinaus muss geht nicht hinaus. Die Kälte lässt sogar Feuer im Freien erlöschen.
(Priester/Magier verbrauchen per Gebet/Zauber doppelte Energie, der Kauf von Fähigkeiten ist unmöglich)

1808 n.H. 16. Januar
Die Kälte des Winters ging zurück, die Tage wurden wärmer und ein Hauch von Frühling lag in der Luft. Natürlich wussten die Bewohner Gerbalons das dies nur ein erstes Zeichen ist und der Winter wiederkommen würde, doch jetzt feierten sie die Sonnenstrahlen. Die Götter hörten das Rufen ihrer Völker und stießen die Türen auf. Sie waren nun bereit den Krieg gegen die Dunkelheit zu beginnen. Sie würden ihre Tore nicht wieder schließen, nie wieder. Es gab nur noch Sieg oder Niederlage.
(Anmerkung SL: Es gibt aktuell keine Einschränkungen mehr, das kaufen von Fähigkeiten ist möglich, Astral/Karma regeneriert normal)

1808 n.H. 20. April
Das Tor der schreienden Qualen schwang in tiefer Nacht auf. Das schon lange verstummte Heulen flammte auf und lies die Heerscharen des Ordens des Lichts erschauern und dann begann es. Als die Sonne endlich aufging und der Nebel sich lichtete, sah man nur noch die Aas-krähen die sich an den Leichen gütlich taten. Bis sie sich stöhnend erhoben und die Lebenden verscheuchten.

1808 n.H. 25. Dezember
Die Kälte fegt über das Land und doch bleibt der schützende Schnee aus. Die Pflanzen und die Wintersaat erfrieren. Das Feuerholz geht schnell zu neige und niemand verlässt den Schutz seines Hauses. Bald kommt die Zeit wo die Götter ihre Tore verschließen und schon jetzt kündigen sich die harten Tage an. Niemand scheint so recht bei der Sache zu sein und so wird nichts neues erlernt.
(Fähigkeiten kaufen ist nicht möglich, Punkte können nicht ausgegeben werden)

1809 n.H. 30. Januar
Die Götter ziehen sich nicht zurück. Jeder Priester, Magier und sogar die einfache Bevölkerung spüren es. Die Götter blasen zum letzten Jahr des Krieges. Dort wo bisher nur Verlust und Niederlage war, soll es nun Siege geben. Die Winde der Veränderung erfassen das gesamte Land.
(Umstellung auf neues Regelwerk, sonst darf der Charakter nicht benutzt werden, doppelte Regeneration von Astralenergie und Karma)

1809 n.H. 28. Februar
Ein weiterer Tag im Winter. Ein weiterer Tag voller Kälte, aber der Frühling naht bereits.
(keine Vorteile / keine Nachteile)

1809 n.H. 28. August
Die Zeit steht still, überall ist Leid zu sehen, die Menschheit verliert an allen Fronten doch gibt niemand auf. Ein seltsame Spannung hat sich über alle gelegt. Langsam wird jedem bewusst, das sich die Götter rüsten. Im Sommer ist sie am schwächsten, denn die Dunkelheit regiert hier nicht. Stürmt voran, noch einmal Brüder und Schwestern.

1809 n.H. Oktober
Die Schergen der Herrin, die Schatten, Dunkelbringer und alles Böse ist am Rückzug. An jeder Front, an jedem Ort und überall auf Gerbalon werden sie zurückgeschlagen. Dies lässt auch die Götter nicht unberührt. Alle Helden die sich im Jahre 1809 n.H. (2012) am Kampf beteiligt haben, erhalten ihre Hilfe.
(EINE (1) einmalige Fähigkeit [keine Steigerbare, kein Berserker/Verteidiger, Meister des ...], (1) Zauber, (1) Gebet kann für 5 Punkte gekauft werden [Bitte Hinweis "Chroniken" dazu angeben])

1811 n.H. 22. Juli
Ein zorniger Schrei geht durch die klerikale Welt. Die Herrin war getroffen, niemand weiss wie oder was passiert ist. Doch es ist klar, sie ist nicht unverwundbar. Die Priester der Welt fangen an ihren zornigen Schrei zu deuten was er denn genau zu bedeuten hat. Für die normalen Menschen ist nur ersichtlich dass das Tor der schreienden Qualen einstürzt. Der Zugang zum Osten ist versperrt. Was bleibt sind Trümmer und die Hoffnung schnell vorgehen zu können so lange sich der Feind von dem unbekannten Schlag erholt.

Gerbalon IT

Erste Gesandtschaft aus van-Gaalen

Fürstentum van-Gaalen sendet eine Delegation nach Liqua

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