Götter und Tempel

Die Götter haben sich seit vielen tausenden von Jahren um die Völker auf Gerbalon gekümmert, sie sogar erschaffen und sich als ihre Herren herausgestellt. Früher wachten sie über ihre Kinder und griffen, wenn nötig, selbst ein um die Geschichte zu beeinflussen.

Die großen Prinzipien der Dunkelheit und des Lichts sind seit Anbeginn der Zeit bekannt, viele nennen es auch einfach Leben und Tod. Die Götter selbst sind Kinder des Lichts und haben alle ihre eigenen Wesenheiten. Die Priester haben vor langer Zeit die Götter in Schöpfung und Vernichtung eingeteilt umso den Bewohnern Gerbalons die Weltsicht zu erleichtern, jedoch spielt diese Einteilung heute keine große Rolle mehr. Die Götter der Schöpfung waren Ahazâgal, Hawa, Lyst und Hebrin. Ihnen stehen die Götter der Vernichtung, Piun, Valirian, Narbasch und Zâralkâ, gegenüber. In einer Zeit weit vor den ersten Menschen führten diese Parteien gegeneinander Krieg. Doch heute ist es wesentlich Komplexer. Selbst in der dunkelsten Stunde und kurz vor ihrer Vernichtung haben die Götter ihren Streit untereinander niemals wahrhaft eingestellt. Sie sind wie Kinder die sich um die Zuneigung des Vaters streiten und sich übertrumpfen wollen.

Die Menschen sind eine der wenigen Rassen die alle acht Götter als die ihren akzeptiert haben und zu jedem Tempel pilgern. Es ist äußerst selten das ein Ork, Elf oder Dunkelelf sich von seinem Gott abwendet, sie bestreiten jedoch nicht die Existenz der anderen Götter. Dazu kamen noch die Naturvölker die die Prinzipien der Götter kannten, sie jedoch anders nannten. Jetzt nach Tausend mal Tausend Jahren haben die großen Tempel es endlich geschafft ihre Glaubensgrundsätze auf ganz Gerbalon in Einklang zu bringen. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, egal welches Volk, egal welche Rasse kennt nur die Götter. Kein anderer Glaube wird in Gerbalon toleriert.

Die acht großen Tempel sind die Horte des Wissens der Priester, das Zentrum jeglichen Pilgerns und die Ausbildungsstätten für die neuen Priester. Jeder Neu-Priester kommt aus einem der großen Tempel. So soll sichergestellt werden, daß alle den gleichen Glaubensgrundsatz verinnerlicht haben. Der Gerbalone ist sehr gläubig. Jedes Dorf hat einen kleineren Schrein und selbst vereinzelte Gehöfte im Nordwald besitzen Gebetsnischen.

Unter allen Göttern nimmt Ahsarale eine Sonderstellung ein. Einst war sie die Göttin des Lichts und Mittlerin zwischen ihren Geschwistern. Sie, die alle liebten, schloss einen Pakt mit der Dunkelheit und wurde so zur Herrin des Lebens nach dem Tod, des Untodes.

Weiterführende Informationen unter:

Ahazâgal, Gott der Erde und des Nordens

Titel: Weltenschmid
Farbe: Braun
Eigenschaften: Ausdauer, Mut, Entschlossenheit, Stärke
Symbol: Hammer und Amboss vor einem Berg
Tier: Bär
Haupttempel: Erdtempel im Königreich Herak
Volk: Zwerge
Himmelsrichtung: Norden
Monat: September

Glaubensweg:
Der Herr der Zwerge zählt zu den ältesten der Götter, soweit es hier eine Zeitrechnung geben kann. Im Glauben der Zwerge sitzt der Gott in der noch nicht gemeißelten Halle und wartet auf den Tag an dem sein Volk heimkehrt. Dort treffen die Lebenden auf die Toten und feiern in diesen Hallen ihr Wiedersehen, doch jeder Fingerzeig ihres Gottes kostet die Zwerge wieder hunderte Jahre bis sie diese Hallen finden und so versuchen sie ihren Gott unbehelligt zu lassen und ihre Dinge selbst zu regeln. Deswegen kommt der Ruf, und dies natürlich nicht ganz zu Unrecht, das Zwerge eigen sind. In seinen Gedanken und Handeln teilt Ahazagal sich vieles mit dem Herrn des Feuers. So ist es nicht verwunderlich das viele Zwerge auch Valirian verehren.

Anhänger:
Er ist der Schutzpatron der Zwerge, Bergleute, Wanderer und Schmiede. Wer ein Haus baut weiht den Boden und die Grundpfeiler Ahâzagal. Deshalb wird er auch als Gott der Erde verehrt.

Die heiligen Gegenstände die er für die Lebenden schuf:
- Die Axt des Drachen: Ihr Träger soll für jedes Feuer unverwundbar werden und sie soll selbst Stein wie Butter schneiden.

Die Orden:
- Der Hammerkreuzorden

Hawa, Göttin der Winde

Titel: die tanzende Göttin
Farbe: Blau
Eigenschaften: Veränderlichkeit, Glück, Freude, Musik, Tanz, Lust
Symbol: Feder und Glöckchen
Tier: Kolibri
Haupttempel: Lufttempel (jenseits dem Tor der schreienden Qualen)
Himmelsrichtung: ---
Volk: Kender
Monat: März

Glaubensweg:
Die Herrin der ewigen Jugend, eine junge Göttin die mit ihrer Art und ihrer Rasse die Welt erfreut hat. Der ewige frische Wind der durch die Stadt der Kender weht soll direkt aus ihren Lungen kommen. Wer ihn riechen kann, kann niemals seine Füße still halten, denn der Wind erzählt von Veränderung und Abenteuer, von Freude und der weiten Welt die dort draußen auf jeden wartet, der den ersten Schritt wagt. Sie soll die Geliebte des Herrn des Feuers sein, tausend mal tausend Jahre soll sie nun schon mit ihrem Wind das Feuer schüren. Ihr Tanz soll selbst die verführen die allen Frauen abgeschworen haben.

Anhänger:
Sie ist die Schutzpatronin der Kender, Glücksspieler, Künstler, Huren, Kurtisanen, Abenteurer und Kinder.

Die heiligen Gegenstände die sie für die Lebenden schuf:
- Die acht Schleier der Tänzerin: Wer auch immer sie trägt wird niemals still stehen, in jedem seiner Vorhaben Glück haben und niemals in einen Kampf geraten.

Die Orden:
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Lyst, Göttin des Wasser und des Rechts, Herrin des Westens

Titel: die Richterin, Wächterin des Wissens
Farbe: Grau
Eigenschaften: Recht, Wissen, Erinnerung, Zukunft
Symbol: Muschel und Schreibfeder
Tier: Schneeeule
Haupttempel: Wassertempel auf der Mondinsel im Königreich der Schilla
Volk: Menschen
Himmelsrichtung: Lyst
Monat: Oktober

Glaubensweg:
„Und alles was sie sah war Erde. Sie füllte die Tiefen mit Wasser und gab dem Himmel die Wolken, auf das ihre Schwester etwas zu spielen habe.“ Lyst wird oft als strenge Frau beschrieben. Ihrem Blick soll nichts standhalten und sie erkennt das innerste der Wesen, kann Wahrheit von Lüge unterscheiden und sieht die Zukunft. Oft wird ihr boshaft nachgesagt sie lege sich ins Bett zu Narbasch, denn die Gegensätze ziehen sich an. Es mag daran wohl wahres sein denn wie sonst ist es zu erklären das manchmal die Gerechtigkeit nicht eintritt?

Anhänger:
Sie ist Schutzpatronin der Menschen, Zauberer, Richter, Beamten, Alchemisten, Schreiber und der Seeleute. Sie ist außerdem die Herrin des Wassers, weshalb ihr die Seeleute große Ehrfurcht entgegebringen.

Die heiligen Gegenstände die sie für die Lebenden schuf:
- Die Bücher des Wissens: Mächtige Bücher in den unterschiedlichsten Ausführungen um den Menschen in schweren Zeiten zu helfen, oftmals wurden sie sogar von Menschen geschaffen und ein Teil der Herrin Lyst fand Einzug darin.

- Der Astralstein: Ein Gegenstand der viele Namen trägt, er verschafft ewige Jugend, ewiges Leben, verwandelt unedle Metalle in Gold, heilt jede Krankheit uvm. Lyst schenkte diesen Stein den Lebenden die ihn nutzten und verschwendeten. Schließlich ging er verloren. Seitdem suchen alle Alchemisten ein Rezept um diesen Stein selbst herzustellen.

Die Orden:
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Hebrin, Herr des Lebens

Titel: Herr der Hoffnung
Farbe: Gelb
Eigenschaften: Hoffnung, Heilung, Schlaf, Vergessen
Symbol: Schlange die sich selbst in den Schwanz beißt
Tier: Faultier
Haupttempel: Tempel des Stillstands im Königreich der Stauber
Volk: Menschen
Monat: Mai

Glaubensweg:
Hebrin und Lyst erschufen den Menschen nach seinem Bilde, um mit ihm auf Gerbalon zu leben und zu teilen. Denn gemeinsam wollte er mit seinen Kindern das Licht in die Dunkelheit tragen. Viele seiner Pläne gingen nicht auf. Wo seine Geschwister den Kampf um die Macht suchen, sieht Hebrin die Gemeinsamkeiten in allen.

Anhänger:
Er ist der Schutzpatron der Ärzte, Bader, Medicusse, Hebammen und Diplomaten. Jedoch wird er auch von manchen Kriegern angerufen um sie die Schrecken des Krieges vergessen zu lassen.

Die heiligen Gegenstände die er für die Lebenden schuf:
- Das Amulett der ewigen Hoffnung: Ein Amulett das in schweren Zeiten Hoffnung spenden und jede Wunde heilen soll.

- Der Amreif des Hebrin: Ein goldener Armreif mit einem Bernstein darauf, jener der ihn anlegt soll ewig schlafen um in Harmonie mit der Welt zu sein. Keine Wunde soll seinen Schlaf stören

Die Orden:
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Piun, Herr der Doppeldeutigkeit

Titel: Herr der Gegensätze
Farbe: Orange
Eigenschaften: Freundschaft, Trauer, Schmerz, Liebe
Symbol: Gesicht mit einem lachenden (gelb) und einem traurigen (rot) Auge
Tier: Kröte
Haupttempel: Tempel der Bewegung im Königreich Kesleos
Volk: Noch nicht erschienen
Monat: April

Glaubensweg:
Wo sein Bruder Hebrin die sanften Gefühle bringt ist Piun der Gott der extremen Gefühle. Wann immer wahre Tränen der Trauer oder Liebe fließen so ist der Gott in seinem Element. Als Herr der Gegensätze brachte er Gutes wie Schlechtes in die Welt. Die Priester Piuns sind oftmals ebenso schwer zu durchschauen wie ihr Gott selbst, nicht umsonst wird er als Mann mit zwei (und mehr) Gesichtern dargestellt.

Anhänger:
Er ist der Schutzpatron der Spione, Schauspieler, Betrüger, Liebenden, Witwen und Waisen. In den Abendstunden schützt er die Diebe, Einbrecher, Assassinen und das heimliche Liebespaar. Denn auch diese haben zwei Gesichter

Die heiligen Gegenstände die er für die Lebenden schuf:
- Das erste Murmelspiel: Neun Glasmurmeln mit denen angeblich Piun selbst spielte. Sie sollen die Freundschaft stärken und vor Schmerz schützen. Je mehr man von ihnen besitzt um sie mächtiger soll ihre Wirkung sein.

Die Orden:
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Valirian, Gebieter der ewigen Flamme, Gott der Schlachten, Herr des Südens

Titel: Flamme und Schwert des Himmels
Farbe: Rot
Eigenschaften: Ehre, Mut, Krieg, Kampfesglück
Symbol: stilisierte Flamme
Tier: Phönix
Haupttempel: Feuertempel in den Südlanden
Volk: Drachen
Himmelsrichtung: Süden
Monat: Juni bis September

Glaubensweg:
Valirian ist der Gott des ewigen Feuers. Es brennt am heißesten wenn die Schlacht am heftigsten tobt. Dort wacht er über die mutigsten und tapfersten. Viele der Größten Helden Gerbalons stehen und standen unter seinem Schutz. Wenn er es für angemessen hält, dann ruft er sie in die große Halle, in welcher sich alle Würdigen sammeln um am letzten Tag der Welt zusammen mit Valirian die letzte große Schlacht schlagen.

Doch er wäre ohne seine Frau Hawa. Ihr Atem lässt sein Feuer brennen und befeuert so die Schöpferesse Ahâzagal´s. Seine Liebe zu Hawa ist so groß das er die Drachen schuf und nur ihm sind sie Rechenschaft schuldig. Sie kennen keinen anderen Herrn. Jedoch wird er hin und wieder auch in Begleitung von Lyst gesehen. Lyst spricht Recht und Valirian vollstreckt als unbestechlicher Henker ihr Urteil. Wenn sich jemand dem Spruch von Lyst zu entziehen versucht, wird demjenigen der gerechte Zorn von Valirian ereilen.

Anhänger:
Er ist der Schutzpatron aller Krieger, Soldaten und Söldnern. Taktikern und Heerführern schenkt er Einsicht und Wissen. Das Wüstenvolk des Südens nennen sich als seine Kinder, weil sie unter der Wüstensonne überleben, wo manch anderer „Nordling“ schon längst gestorben wäre.

Die heiligen Gegenstände die er für die Lebenden schuf:
- Das Seelenschwert: Ein Schwert das nur Wunden bei unehrenhaften Wesen schlägt und sich nicht gegen Unschuldige führen lässt.

- Das erste Kettenhemd: Eine Rüstung die von Ahazâgal selbst als Geschenk für Valirian angefertigt wurde. Das Kettenhemd soll aus Gold sein und jegliche, selbst göttliche, Waffe abwehren.

Die Orden:
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Zâralkâ, Herrin des Todes

Titel: Herrin der Knochen
Farbe: Violett
Eigenschaften: Verzweiflung, Tod, Verlust, Trauer
Symbol: Totenschädel im Spinnennetz
Tier: Spinne
Haupttempel: Geistertempel in den blutigen Sümpfen
Volk: Dunkelalben
Monat: November

Glaubensweg:
Der Glaube an diese Göttin hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Von einer Göttin die die Toten quält, ihre Toten auferstehen lassen kann und diese dann foltert wurde sie zur Göttin des Todes. Trotzdem ist sie immer noch eine der gefürchteten Göttinnen in Gerbalon. Sie ist die Bewahrerin der Knochen und der Toten. Sie sorgt für die Totenruhe und dafür dass diese nicht gestört wird. Ihr Volk, die Dunkelalben, haben sich ebenfalls aus Gerbalon fast vollständig zurückgezogen und niemand weiß wo sie sich befinden. Es gibt nur noch wenige, so daß man dieses Volk nur noch aus Geschichten kennt.

Anhänger:
Sie ist die Schutzpatronin der Dunkelalben, der Friedhofswächter, Totengräber und Leichensammler.

Die heiligen Gegenstände die sie für die Lebenden schuf:
- Die Spinnentiara: Wer diesen Kopfschmuck trägt und eine andere Person berührt kann dessen Tod sehen. Man kann eingreifen und so das Leben eines geliebten Menschen verlängern. Jedoch zieht man hiermit auch die Aufmerksamkeit der Göttin auf sich.

- Der Kuss der Zaralka: Einst vom Kaiser geschaffene sieben Münzen, die über die langen Jahre und vielen Toten wohl den Segen der Göttin erhalten haben. Niemand weiß, was passiert wenn alle sieben Münzen zusammen gebracht werden.

Die Orden:
- Die knöcherne Spinne

Narbasch, Gebieter der Orks, Herrscher des Ostens

Titel: Herr des Blutes und der Natur, Gebieter des Ostens
Farbe: Grün
Eigenschaften: Zorn, Wut, Kreislauf Leben und Tod, Jagd
Symbol: Köcher vor einem Baum
Tier: Wolf
Haupttempel: Tempel des Körpers im Königreich der Dionmats
Volk: Orks
Himmelsrichtung: Osten
Monat: Februar

Glaubensweg:
„Narbasch, Herr des Blutes, nimm dieses, mein Blut und das meiner Feinde das ich in Deinem Namen vergießen werde und schenke mir die Kraft, das Schlachtfeld als Sieger verlassen zu können.“

Narbasch war auf die Aufmerksamkeit eifersüchtig, welche die anderen Götter den Menschen schenkten. Narbasch steht für die Herrschaft und das Leben der Starken. So wundert es nicht dass er der Gott der archaischen Orks ist. Sein endloser Hunger nach Blut ist es immer wieder, der die Orks antreibt in den Krieg zu ziehen und ganze Landstriche zu verwüsten, ist doch die Welt nur ein einziges Schlachtfeld, die nur von den Starken beherrscht werden sollte.

Er ist aber auch der Gott der wilden Natur und sieht es gerne wenn man sich ihrer ausliefert. Nur durch die Kraft der Selbstüberwindung und die Kontrolle über den Körper, schaffen es einige sich zu beweisen und sich mit ihm zu messen. Die gute Jagd ist für Narbasch eine besondere Freude, stellt es doch alle Beteiligten mit ihren Fähigkeiten auf die Probe. Wenn Jäger und Gejagter Auge in Auge gegenüberstehen und doch nur einer gewinnen kann, ist das für Narbasch das Zeichen der Perfektion, sind doch immer Jäger und Beute voneinander abhängig.

Anhänger:
Er ist der Schutzpatron der Orks, Jäger, Einsiedler, Druiden und Waldläufern

Die heiligen Gegenstände die er für die Lebenden schuf:
- Rüstung des Blutes
- Die immer treffenden Pfeile

Die Orden:
- Die Bruderschaft der Schlaaker

Lichtbinder, Vater aller Götter, König des Himmels

Titel: Der Erste
Farbe: Weiß
Eigenschaften: Gütig, Schlichtend, väterliche Fürsorge, Ordnung
Symbol: Sonne mit abgehenden Strahlen
Tier: Einhorn
Haupttempel: Sonnentempel in Leifrin im Königreich der Raidamon
Volk: Elfen
Monat: Januar

Glaubensweg:
Der Weg des Lichtbinders ist der ursprünglichste den es gibt. Er ist schließlich derjenige der den Grundstein für jedes Leben auf dieser Welt legte, bevor er seine Kinder schickte. Er steht für die ewige Konstante, das unveränderliche aber auch für den Beginn jeglichen Lebens.

Anhänger:
Er ist Schutzpatron aller Elfen.

Heiligen Gegenstände die für die Lebenden geschaffen wurden:
- Der Stein der wahren Wünsche: Ein Stein durchdrungen von Licht, der jeden Glauben stärken soll.

Die Orden:
- Die Albentia Ossa Inquisition

Ahsarale, Herrin der Dunkelheit und des Untodes

Titel: die Herrin, Fresserin des Lebens
Farbe: dunkles Grau
Eigenschaften: Eifersucht, Schuldgefühl, Zweifel
Symbol: Schakalkopf vor dem Halbmond
Tier: Schakal
Haupttempel: der alte Kaiserpalast in Alt-Leifrin jenseits des Tores der schreienden Qualen
Volk: die Untoten
Monat: Dezember

Glaubensweg:
Die Herrin war die liebste Tochter des Lichtbinders den sie war sowohl Schöpferin als auch Vernichterin. Sie schuf den Ausgleich zwischen den Göttern. Auf jeden Kampf und jeden Streit war ihr Blick gerichtet und half dem Unterlegenen, so dass keiner der Götter der Vernichtung an heim fiel.

Doch in den vielen Jahren des Widerstreits wurde sie ihrer Aufgabe Leid. Sie stand ewig alleine, keiner mochte sie Recht und man kam nur zu ihr um zu weinen. So schloss die Herrin einen Pakt mit der Dunkelheit. Sie wurde so zu einem Wesen welches andere das Leben nahm und im selben Augenblick als Untote zurück sandte.

Anhänger:
Heute gibt es kaum lebendige Anhänger von ihr. Sie wacht über jene die nicht zu den Göttern gehen sondern ihren süßen Versuchung verfallen. Doch wachen ist hier falsch, jegliches Leben ist ihr egal. Darum beruft sie die treuesten und machtvollsten Diener zu "Champions", weder tot noch lebendig aber absolut in ihrem Bann.

Die heiligen Gegenstände die sie für die Lebenden schuf:
- wurden noch nicht gefunden

Die Orden:
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Die Dunkelheit:

Titel: Fresser des Lichts
Farbe: reines Schwarz
Eigenschaften: Das Ende aller Dinge
Symbol: schwarze Sonne
Tier: schwarze Einhorn
Haupttempel: ---
Volk: ---
Monat: ---

Glaubensweg:
Die Dunkelheit ist genau das, was der Lichtbinder nicht ist. Das Ende aller Dinge, doch eines haben sie gemeinsam, sie beide werden als Konstante angesehen. Die Dunkelheit ist der Urfeind aller lebenden Wesen und doch kann man sie nicht vernichten. Sie ist da, ob man es will oder nicht.

Anhänger:
Sollte es wirklich jemanden geben, so wird er das wohl aus eigenen ganz persönlichen Gründen tun. Er wird sich vergessen, sich aufgeben und völlig dem Fresser hingeben. Sollte dies jemand überhaupt tun.

Heiligen Gegenstände die für die Lebenden geschaffen wurden:
- wurden noch nicht entdeckt

Die Orden:
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Stand 06.2018

Gerbalon IT

Erste Gesandtschaft aus van-Gaalen

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